Muscat de Rivesaltes

Beschreibung des ‚Muscat de Rivesaltes‘

Farbe: helles, strahlendes Gelb mit grünlichen Reflexen Duft: klarer, reifer Apfel, frischer Pfirsich, Trauben und Melone Geschmack: verspieltes, aromatisches Muskateller-Aroma, mit feiner Säure und viel Frische, dazu die perfekte Dosis Restsüße

Weinerzeugung

Die Muscat-Trauben werden im frühreifen Zustand gelesen, solange sie noch frische Säure und bereits feines Aroma enthalten. Nachdem die Trauben entrappt sind, bleiben sie einen Tag lang gekühlt in Maischkontakt, danach werden sie gepresst. Die Vergärung des Mostes wird dann bei etwa 8°vol . Alkohol durch die Zugabe von Weindestillat abestopt. Somit bleibt eine natürlich Restsüße im Wein enthalten, die zu der Bezeichnung Vin Doux Naturelle führt.

Serviervorschlag zum ‚Muscat de Rivesaltes‘

trinkt sich besonders gut zu Roquefortkäse oder Gänseleber, zu karamellisierten Obsttartes oder Pfirsich- Aprikosendesserts

Daten&Fakten zum ‚Muscat de Rivesaltes‘ Wein

Rebsorten: 100% Muskat blanc a petits grains
Reifegrad: genießen
Gesamtsäre:  1.98 g/l
Restzucker:  119.00 g/l
Optimal trinkreif: jetzt
Serviertemperatur: 10.00 °C

Les Cepages Merlot Vin de Pays d’Oc

Beschreibung des ‚Les Cepages Merlot Vin de Pays d’Oc‘

Farbe: leuchtendes Kirschrot Duft: frischer Duft nach Schattenmorellen und etwas Lakritz Geschmack: am Gaumen weich und saftig, mit Fruchtaromen von schwarzen Johannisbeeren und Brombeeren, unterstrichen von einem Hauch Würze, kräftige, aber ausbalancierte Struktur mit sanftem Tannin

Weinerzeugung

Die Trauben stammen von Weinbergen bei Limoux, in der Nähe von Carcasonne. Das Lesegut für diesen Vin de Pays d’Oc wird von Baron Philippe de Rothschilds Oenologen mit höchster Sorgfalt aus den Weingärten von Vertragspartnern, die dem Hause schon seit langer Zeit verbunden sind, ausgewählt. Die temperaturkontrollierte alkoholische Gärung bei 25-30°C dauert ca. sechs Tage, die folgende Mazeration 15 Tage. Die Reife und der biologische Säureabbau finden ausschließlich in Edelstahl statt.

Serviervorschlag zum ‚Les Cepages Merlot Vin de Pays d’Oc‘

trinkt sich besonders gut zu Wildgerichten mit Wachholdersauce, zu geräucherten Wurst- und Schinkenspezialitäten, oder gebratenem Lamm mit Thymian und Rosmarin, also den typischen Gewürzen aus dem Süden Frankreichs.

Daten&Fakten zum ‚Les Cepages Merlot Vin de Pays d’Oc‘ Wein

Rebsorten: 100% Merlot
Reifegrad: genießen
Gesamtsäre:  3.50 g/l
Restzucker:  1.20 g/l
Optimal trinkreif: jetzt
Serviertemperatur: 18.00 °C

Ch

Beschreibung des ‚Château Angelus 1er Grand Cru Classé‘

Farbe: tintendunkles Rotviolett mit blauschwarzem Glanz
Duft: üppiges Bouquet von Schattenmorellen, Brombeeren, Blaubeeren (Heidelbeerkuchen), Lakritz, Vanille, Salbei, feinen balsamischen Noten (Teer), Rauch- und Röstaromen (Kaffee,
Holzkohle)
Geschmack: vollmundig, opulent und fleischig am Gaumen mit samtweichem, süß gereiftem Tannin, exzellente Struktur und eindrucksvolle, aromatisch vielschichtige Fülle mit endlos langem Finale – ein neuer Klassiker und sicher einer der größten Saint-Emilions 2006

Weinerzeugung

Alle Trauben werden parzellenweise streng selektiv, entsprechend ihrer individuellen Reife, von Hand gelesen und in die Kellerei gebracht. Nach der erneuten Auslese an drei Sortiertischen werden nur die besten Trauben vollständig entrappt und bei kontrollierten Temperaturen von 28 bis 32 °C in Edelstahltanks, Betonwannen und Eichenholzfässern vergoren. Hubert de Boüard de Laforest lässt den Wein nun zunächst für weitere zwei bis vier Wochen auf der Maische, damit er den Beerenhäuten ein Maximum an Farbpigmenten, Aromen und sanftem Tannin entziehen kann, bevor er ihn zur Reife direkt in die Eichenholzbarriques (100 % neu) ablaufen lässt. Erst nach dem ersten Reifesommer werden die Weine verkostet, zum Grand Vin vermählt und die Cuvée erneut in neue Barriques gelegt. Nach insgesamt 18 bis 24 Monaten Reife (rund 20 bis 26 Monate nach der Lese) wird Château Angélus auf die Flaschen gefüllt. Die Château-Angélus-Weinberge werden traditionell bewirtschaftet, in einigen Parzellen auch mit Bodenbegrünung. Der konsequente Rückschnitt der Triebe im Frühjahr und Grünlese im Sommer garantieren eine maximale Sonneneinstrahlung und Nährstoffausbeute und fördern so die gesunde Reife- und Aromenentwicklung der Trauben.

Serviervorschlag zum ‚Château Angelus 1er Grand Cru Classé‘

zu Lamm- oder Rinderbraten mit mediterranen Kräutern, Wildragout, Wildgeflügel, gebratener Gans oder Ente mit geschmorten Dörrpflaumen

Daten&Fakten zum ‚Château Angelus 1er Grand Cru Classé‘ Wein

Rebsorten: 62% Merlot, 38% Cabernet Franc
Reifegrad: genießen und lagerungsfähig
Serviertemperatur: 18.00 °C

Harterberg

Beschreibung des ‚Harterberg‘

Farbe: kräftiges, dunkles Rot
Duft: im Bouquet verschmelzen feinste Noten von Nugat und Schokolade sehr elegant mit üppigen, saftigsüßen Fruchtaromen (besonders deutlich die Heidelbeeren)
Geschmack: auch am Gaumen wird die intensive Aromenkomposition des Bouquets dicht und konzentriert spürbar; saftig, dicht und sehr charmant mit exzellenter Struktur und wunderschöner Länge im Finale – elegante Rotweincuvée mit großartiger Lagerfähigkeit!

Weinerzeugung

Auf dem Weingut Leopold Aumann werden alle Trauben sorgfältig, nach Rebsorten getrennt, von Hand gelesen und für Qualitätsweine wie den Harterberg nochmals sortiert. Der Lesezeitpunkt wird nach eigenen, strengen Kriterien jeweils individuell festgelegt. Die schonende Vinifikation in der Kellerei soll den unverwechselbaren Rebsorten- und Terroircharakter bewahren und in den Weinen und der Cuvée maximal zum Ausdruck bringen. Zu ihrer Vollendung reifen die Weine abschließend in kleinen, zu 100 % neuen Fässern aus französischer Eiche.

Serviervorschlag zum ‚Harterberg‘

zu saftigen Rindersteaks, Schweinebraten, Lammfleisch oder Wildgerichten, zu Pasta mit würzigpikanten Tomatensaucen und mittelkräftigen Käsesorten

Daten&Fakten zum ‚Harterberg‘ Wein

Rebsorten: 40% Cabernet Sauvignon, 40% Merlot, 20% Zweigelt
Reifegrad: genießen und lagerungsfähig
Gesamtsäre:  4.70 g/l
Serviertemperatur: 18.00 °C

Quater Bianco Sicilia IGT

Beschreibung des ‚Quater Bianco Sicilia IGT‘

Vier autochthone Perlen des sizilianischen Weinbaus – Grillo, Catarratto, Carricante und Zibibbo – verschmelzen hier zu einem an Eleganz und Vollkommenheit kaum
zu überbietenden, in der Farbe leuchtend gelben Weißwein. Wunderschön ist sein fruchtiges Bouquet, welches mit Noten von Pfirsichen verwöhnt.

Serviervorschlag zum ‚Quater Bianco Sicilia IGT‘

Ausgezeichnet zu Jacobsmuscheln auf Salatbett.

Daten&Fakten zum ‚Quater Bianco Sicilia IGT‘ Wein

Rebsorten: Catarratto, Grillo, Zibibbo, Carricante
Reifegrad: Genießen und Lagerungsfähig
Optimal trinkreif: jetzt
Serviertemperatur: 8.00 °C

Stamp of Australia Semillon Chardonnay

Beschreibung des ‚Stamp of Australia Semillon Chardonnay‘

Farbe: klares, hell glänzendes Blassgelb mit zartgrünen Reflexen
Duft: attraktives, lebhaftes, aromatisch vielschichtiges Bouquet von frischen Zitrusfrüchten und Steinobst mit einem Hauch Eichenholz
Geschmack: am Gaumen frisch und saftig mit duftigen Aromen von weißem Pfirsich, grünen Äpfeln, Zitrusfrüchten und feinem Eichenholz, elegant strukturiert mit perfekter Balance von rassiger Semillon-Säure und geschmeidiger Chardonnay-Frucht, die dem Wein noch mehr harmonische Fülle verleiht

Weinerzeugung

Bei Hardys werden die Trauben in den kühlen Nachtstunden gelesen, sofort in die Kellerei gebracht und hier nach Rebsorten getrennt vinifiziert, damit jede ihren spezifischen Rebsortenausdruck maximal entfalten und im Blend zum Ausdruck bringen kann. Nach einer schonenden Pressung der Trauben werden die Moste kühl, bei kontrollierten Temperaturen von 14 bis 18 °C im Edelstahltank vergoren, dann zum Final Blend vermählt und unter leichtem Eichenholzeinfluss im Tank ausgebaut.

Serviervorschlag zum ‚Stamp of Australia Semillon Chardonnay‘

zu frischem Fisch und Meeresfrüchten oder asiatisch gewürzten Gerichten, z.B. aus der Thai-Küche mit grünem Curry und Kokosmilch

Daten&Fakten zum ‚Stamp of Australia Semillon Chardonnay‘ Wein

Rebsorten: 55% Semillon, 45% Chardonnay
Reifegrad: genießen
Gesamtsäre:  6.00 g/l
Restzucker:  5.00 g/l
Optimal trinkreif: jetzt
Serviertemperatur: 10.00 °C

Roero DOCG

Beschreibung des ‚Roero DOCG‘

Ein intensiv, rubinroter Roero mit einem delikaten Bouqet von Veilchen und einem weichen Körper, der problemlos drei bis vier Jahre gelagert werden kann.

Serviervorschlag zum ‚Roero DOCG‘

Ideal zu Risotto, Fondue oder feinen Grillgerichten.

Daten&Fakten zum ‚Roero DOCG‘ Wein

Rebsorten: 100% Nebbiolo
Reifegrad: Genießen und Lagerungsfähig
Optimal trinkreif: 2011
Serviertemperatur: 16.00 °C

Solera 1847 Oloroso

Beschreibung des ‚Solera 1847 Oloroso‘

Farbe: glänzende Bernsteinfarbe, Duft: intensives, aromatisches Bouquet mit Noten von Rosinen, Feigen und zartem Eichenholz, Geschmack: vollmundig und weich am Gaumen mit saftiger Süße, feinen Anklängen von Dörrpflaumen, Nüssen und eleganter Solera-Eiche, im Finale wunderschöne aromatische Fülle und endlose Länge.

Weinerzeugung

Alle Trauben werden nach Rebsorten getrennt gelesen und separat vergoren. Die Weine werden dann auf einen Alkoholgehalt von etwa 17,5 bis 18% vol. aufgespritet und zu ihrer ersten Reife in die großen 600l-Eichenfässer zweier getrennter Solera-Systeme gespeist: eines für trockenen Sherry Oloroso, eines für Pedro Ximénez. Auf diese Weise können beide Weine ihre jeweils charakteristischen Rebsortenaromen, ihre Komplexität und ihr besonderes Potenzial entfalten. Nach dieser ersten Reifezeit werden beide Sherrysorten behutsam miteinander vermählt und in González? altes Solera 1847 gespeist, in dem sie sich in weiteren fünf Jahren harmonisch vollenden. Das Solera 1847 hatte Manuel María González im Jahr 1847 anlässlich der Geburt seines ersten Sohnes gegründet.

Serviervorschlag zum ‚Solera 1847 Oloroso‘

ganz klassisch, als feiner Dessertwein zu sündigen Süßigkeiten, wie üppigen Obst- und Nusstorten, Schokopudding, Mousse au chocolat, sahniger Eiscreme, oder als leicht gekühlter Aperitifwein zu pikanten Näschereien, wie gerösteten Mandeln und Nüssen, hauchzartem Schinken, würzigen Käsewürfeln oder Mini-Toasts mit Pâté

Daten&Fakten zum ‚Solera 1847 Oloroso‘ Wein

Rebsorten: 75% Pedro Ximenez, 25% Palomino Fino
Reifegrad: genießen
Restzucker:  118.00 g/l
Optimal trinkreif: jetzt
Serviertemperatur: 16.00 °C

Levarie – Soave Classico DOC

Beschreibung des ‚Levarie – Soave Classico DOC‘

Bezeichnend für die Weine aus der Lage Levarìe, gelegen im Soave Classico Gebiet, ist ihr sanfter und eleganter Charakter. So präsentiert sich diese Cuvée aus 85% Garganega und 15% Trebbiano di Soave mit einem feinen, delikaten Bouquet, welches Anklänge von Bittermandel erkennen lässt.

Serviervorschlag zum ‚Levarie – Soave Classico DOC‘

Perfekt als Aperitif und zu Vorspeisen, sowie zu leichten Fisch Gerichten.

Daten&Fakten zum ‚Levarie – Soave Classico DOC‘ Wein

Rebsorten: 85% Garganega, 15% Trebbiano di Soave
Reifegrad: Genießen
Gesamtsäre:  5.90 g/l
Restzucker:  2.50 g/l
Optimal trinkreif: jetzt
Serviertemperatur: 8.00 °C

Ch

Beschreibung des ‚Château Leoville Las Cases 2ième Cru Classé Saint Julien‘

Farbe: dichtes Granatrot mit purpurnen bis violetten Glanzlichtern
Duft: elegantes, dichtes Bouquet mit den klassischen Fruchtaromen von süßen Brombeeren, Himbeeren, schwarzen Johannisbeeren, dazu Anklänge von Veilchen, Kirsch- und Cassislikör, etwas Anis, Nugat, Sandelholz und hintergründige Röstnoten der Eiche
Geschmack: am Gaumen üppig, vollmundig, aromatisch konzentriert mit feiner Beerenfrucht, würzigen dunklen Holznoten und Schokolade, fest geknüpftes und dennoch sanftes Tannin unterstützt die elegante Struktur des Weines, frische Fruchtaromen begleiten das enorm lange seidenweiche Finale, 2006 ist ein Hardcore-Verführer, rassig, von überbordender Sinnlichkeit und ausgestattet mit dem berühmten, grandiosen Reifepotenzial!

Weinerzeugung

Die Lese auf Château Léoville-Las Cases beginnt am 21. September und endet am 4. Oktober. Die Trauben sind kerngesund und gleichmäßig ausgereift. Trotzdem gelangen nur 40 % der Lese in die Auswahl der besten Beeren für den Grand Vin. Dank der exzellenten Reife und Gesundheit der Trauben, lösen sich Farbstoffe und Aromen auch ohne besondere, die Extraktion fördernde Maßnahmen, während die festen, herben Tannine in der Maische verbleiben und erst in den Presswein gelangen. Der Kellermeister erhält damit einen vollaromatischen, zugleich dichten und sanften Vorlaufwein und einen tanninreichen Presswein, der schließlich 7,4 % des 2006er Schlossweines ausmachen wird. Nach der Assemblage vollendet sich die Cuvée während einer rund 18- monatigen Reife im Eichenbarrique (65 % neu).

Serviervorschlag zum ‚Château Leoville Las Cases 2ième Cru Classé Saint Julien‘

zu eleganten Fleischgerichten (Rind- und Lammfleisch, Wild, Wildgeflügel) mit reduzierten Saucen

Daten&Fakten zum ‚Château Leoville Las Cases 2ième Cru Classé Saint Julien‘ Wein

Rebsorten: 85% Cabernet Sauvignon, 14% Merlot, 1% Cabernet Franc
Reifegrad: genießen und lagerungsfähig
Gesamtsäre:  3.50 g/l
Restzucker:  2.00 g/l
Serviertemperatur: 18.00 °C