Rosso di Montalcino DOC – ‚Villa Poggio Salvi‘

Beschreibung des ‚Rosso di Montalcino DOC – ‚Villa Poggio Salvi“

Die 12monatige Reife in Fässern aus slawonischem Eichenholz
verleiht diesem Rosso einen angenehm warmen und ausgewogenen Charakter. Fruchtige Noten von Johannisbeere und Veilchen harmonieren hier sehr schön mit den sanft eingebundenen Tanninen. Ein Genuss zu Vorspeisen oder gebratenem hellen Fleisch.

Serviervorschlag zum ‚Rosso di Montalcino DOC – ‚Villa Poggio Salvi“

Idealer Begleiter zu Vorspeisen und gebratenem weißen Fleisch.

Daten&Fakten zum ‚Rosso di Montalcino DOC – ‚Villa Poggio Salvi“ Wein

Rebsorten: 100% Sangiovese
Reifegrad: Genießen und Lagerungsfähig
Optimal trinkreif: 2011
Serviertemperatur: 14.00 °C

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‚Maso Montalto‘ Trentino Pinot Nero DOC in Holzkiste

Beschreibung des “Maso Montalto‘ Trentino Pinot Nero DOC in Holzkiste‘

Ein reiner Pinot Nero mit dem typischen intensiven Waldbeerenbouquet. Harmonischer und würziger Geschmack mit Anklängen an Holz und dabei von großartiger Nachhaltigkeit.

Serviervorschlag zum “Maso Montalto‘ Trentino Pinot Nero DOC in Holzkiste‘

Ein schöner Begleiter zu Kurzgebratenem, Pasta-Gerichten, kaltem Braten und mittelreifem Käse.

Daten&Fakten zum “Maso Montalto‘ Trentino Pinot Nero DOC in Holzkiste‘ Wein

Rebsorten: 100% Pinot Nero
Reifegrad: Genießen und Lagerungsfähig
Gesamtsäre:  4.50 g/l
Restzucker:  2.40 g/l
Optimal trinkreif: jetzt
Serviertemperatur: 16.00 °C

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Uva Viva Italiana di Poli

Beschreibung des ‚Uva Viva Italiana di Poli‘

Farbe: klar, transparent
Duft: feinfruchtiger Duft nach Aprikosen, Birnen und Orangenblüten
Geschmack: am Gaumen angenehm frisch und lebendig

Weinerzeugung

Für Polis fruchtig aromatischen Traubenbrand UvaViva Italiana werden die saftig süßen Malvasiaund Muscat Blanc-Trauben aus den venezianischen Colli Euganei zunächst bei kontrollierten Temperaturen im Edelstahltank vergoren und danach Wein und Trauben zusammen in den alten Kupferbrennkessel der Poli Distillerie gegeben, um hier nach traditionellem, diskontinuierlichem Verfahren gebrannt zu werden. Die Bezeichnung diskontinuierlich beschreibt die aufwendige Methode, bei der die Destillation nach jedem Brennvorgang gestoppt, der verbrauchte Brennstoff ausgetauscht und erst dann der nächste Brennvorgang gestartet wird. Wein und fermentierte Trauben werden im Kupferkessel erhitzt bis der Weingeist (das Ethanol) verdampft, in die Kühlschlange aufsteigt, kondensiert und als Brand in eine Probeglocke abfließt. Hier zeigt sich nun die wahre Kunst und langjährige Erfahrung des Brennmeisters, der mit viel Fingerspitzengefühl Vor- und Nachlauf (auch Kopf und Schwanz genannt) abschneidet und nur das edle Herzstück des Brandes mit den feinsten Aromen bewahrt. Das frische Destillat enthält zunächst noch gut 75 % vol. Alkohol und muss durch die vorsichtige Zugabe von destilliertem Wasser sehr behutsam auf moderate 40 % vol. Alkohol gebracht werden. Jacopo Poli lässt seinen UvaViva Italiana Traubenbrand mindestens sechs Monate lang im Edelstahltank ruhen, bevor er ihn schließlich auf -6 °C herunterkühlt und nur sanft filtriert auf die Flaschen füllt.

Serviervorschlag zum ‚Uva Viva Italiana di Poli‘

Servieren Sie Traubenbrand wie Grappa stets gut gekühlt (doch nicht eiskalt!) bei 10 bis 15 °C in kleinen, dünnwandigen, tulpenförmigen Kristallgläsern mit langem Stiel (um die Erwärmung durch die Hand zu vermeiden). Schmeckt pur, als exquisiter Digestif nach einem landestypischen Menü, oder als eleganter Begleiter von feinem, nicht zu süßem Gebäck (z.B. Aprikosen- oder Apfeltarte).

Daten&Fakten zum ‚Uva Viva Italiana di Poli‘ Wein

Rebsorten: 60% Malvasia, 40% Moscato
Reifegrad: genießen
Serviertemperatur: 18.00 °C

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Les Racines Gigondas AOC, Domaine Les Palli

Beschreibung des ‚Les Racines Gigondas AOC, Domaine Les Pallières‘

Farbe: dichtes, dunkel glänzendes Rubinrot
Duft: fruchtig aromatisches Bouquet von dunklen Pflaumen, Kirschen und Beeren mit feinen mineralischen Anklängen
Geschmack: am Gaumen verführerisch mit konzentrierter Rebsortenfrucht (Weichselkirschen, Waldbeeren), weicher Fülle und Struktur, perfekt ausgewogen mit wunderschöner Länge im Finale und eindrucksvollem Potenzial

Weinerzeugung

Auf dem Brunier-Weingut Les Pallières werden alle Trauben von Hand gelesen, noch im Weinberg zweifach sortiert und in die Kellerei gebracht, hier vorsichtig angequetscht, teilweise entrappt und traditionell rund 25 bis 30 Tage lang bei kontrollierten Temperaturen in Betonwannen und Holzfässern vergoren. Nach Abschluss der alkoholischen Gärung wird die Maische in pneumatischen Pressen gepresst, die Weine durchlaufen den biologischen Säureabbau und reifen zuerst etwa zehn Monate in Beton und Holzfass. Danach werden sie in große Holzfuder überführt und hier weitere sieben bis neun Monate ausgebaut, bis man sie schließlich, rund 20 Monate nach der Vergärung, unfiltriert auf die Flaschen füllt. Die Weine ruhen noch einige Wochen auf der Flasche und werden schließlich etwa zwei Jahre nach der Lese, im Herbst 2009 für den Handel freigegeben.

Serviervorschlag zum ‚Les Racines Gigondas AOC, Domaine Les Pallières‘

zu gebratenem Wild, Rind- und Lammfleisch, traditionellen Gerichten der provenzalischen Küche oder mittelkräftigen Käsesorten

Daten&Fakten zum ‚Les Racines Gigondas AOC, Domaine Les Pallières‘ Wein

Rebsorten: 80% Grenache Noir, Clairette, Syrah, Cinsault
Reifegrad: genießen und lagerungsfähig
Gesamtsäre:  3.14 g/l
Restzucker:  2.00 g/l
Serviertemperatur: 18.00 °C

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Weingüter Wegeler Weinbericht

Wegeler besteht aus zwei eigenständigen Gutshäusern, zum einem das Gutshaus Bernkastel an der Mosel und zum anderen das Gutshaus Oestrich im Rheingau. Wegeler erzeugt die Weine mit eigener Hand, der Ausbau erfolgt ausschließlich in den eigenen Kellern, gefüllt wird mit eigenen Füllanlagen in der Gutshäuser. Somit wird die Produktionskette von der Anlage eines Weinberges bis zur fertig gefüllten Flasche bei Wegeler kontrolliert.
Im Moment findet die meiste Arbeit draußen in den Weinbergen von Wegeler statt. Vor allem der Pflanzenschutz steht zur Zeit auf der Tagesordnung, aber die Mannschaft entblättert auch bereits einzelne Weinberge, um so die wenigen Sonnenstrahlen, die sich zur Zeit im Rheingau zeigen, optimal zu nutzen. Das Wetter in diesem Jahr gleicht einer Berg- und Talfahrt. Nach einem unglaublich trockenen Start ins Jahr 2011, lassen im Moment andauernde Regenfälle auf etwas Sonne und den „Sommer“ hoffen.

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Rosso di Montefalco DOC

Beschreibung des ‚Rosso di Montefalco DOC‘

Diese Cuvée beeindruckt durch ihre Eleganz und Komplexität. Die verführerischen Kirsch- und Sauerkirscharomen stehen in perfektem Einklang mit Noten von Gewürznelke und balsamischen Essenzen. Wunderschön ausgewogen, frisch
und kraftvoll verwöhnt dieser 12 Monate im Barrique gereifte Rosso den Gaumen.

Daten&Fakten zum ‚Rosso di Montefalco DOC‘ Wein

Rebsorten: 70% Sangiovese, 15% Merlot, 15% Sagrantino
Reifegrad: Genießen und Lagerungsfähig
Optimal trinkreif: 2011
Serviertemperatur: 16.00 °C

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Pfälzer Rotweine Weissweine Markus Schneider


Im Keller arbeitet Markus Schneider traditionell, nach dem Prinzip des „weniger ist mehr“. Maischegärung und lange Standzeiten sind bei den Rotweinen obligatorisch. Dafür muss der Weinberg im Gleichgewicht sein, spät und per Hand gelesen werden, bei niedrigen Erträgen. Dann wird bei Markus Schneider schonend abgepresst und der Wein ohne Eingriffe von außen im Holzfass ausgebaut. Die Weissweine von Markus Schneider bleiben bis kurz vor der Füllung auf der Feinhefe, um die Struktur und die Aromenbildung weiter zu fördern.

Markus Schneider glaubt an das Terroir. Denn unter der lehmigen Erdoberfläche rund um Ellerstadt – etwa beim Kirchenstück – verbergen sich tiefgründige, facettenreiche geologische Formationen, die so manchem unscheinbaren Weinberg Spitzenstatus verleihen. Allerdings fühlt er sich insgesamt mehr dem jeweiligen Bodentyp als einer Einzellage verpflichtet, die oft auch ein Konglomerat aus verschiedenen Formationen und Schichtungen sein kann.

Kein Zweifel, wer heutzutage vom Pfälzer Wein spricht, kommt um den Namen Markus Schneider – und Ellerstadt – nicht mehr herum. Dabei hat das moderne Wein-Märchen vom tapferen Schneiderlein gerade erst angefangen…

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